
Wichtigste Erkenntnisse
Ein Zündverteiler ist ein mechanisches oder elektronisches Gerät, das den Hochspannungsfunken in der richtigen Zündreihenfolge und zum richtigen Zeitpunkt an jeden Zylinder weiterleitet.
Ein defekter Zündverteiler kann Fehlzündungen, unruhigen Leerlauf, Leistungsverlust, Startschwierigkeiten oder einen kompletten Startverhinderungszustand verursachen.
Viele Fahrzeuge, die vor den frühen 2000er Jahren gebaut wurden, verwenden noch immer einen herkömmlichen Verteiler, während moderne Autos häufig verteilerlose Zündsysteme oder Einzelzündspulensysteme nutzen.
Regelmäßige Überprüfung von Verteilerkappe, Verteilerfinger, Verkabelung und Zündung kann Motorschäden und kostspielige Reparaturen verhindern.
Wenn Sie verstehen, welche zentrale Rolle die Zündverteiler in Ihrem Zündsystem spielen, können Sie Probleme schneller diagnostizieren und Reparaturkosten sparen.
Was ist ein Verteiler im Auto?
Haben Sie sich jemals gefragt, was dafür sorgt, dass Ihr Motor genau im richtigen Moment auf allen Zylindern zündet? Die Antwort liegt im Zündverteiler. Dieses Bauteil fungiert als Steuerzentrale für den Zündfunken Ihres Motors. Es empfängt Hochspannung von der Zündspule und leitet sie in präziser Reihenfolge an jede einzelne Zündkerze weiter. Eine der Hauptaufgaben des Verteilers ist die Gewährleistung einer exakten Zündung an jedem Zylinder.
Zündverteiler sorgen dafür, dass jeder Zylinder während der Motordrehung tausende Male pro Minute zum richtigen Zeitpunkt zündet. Sie waren vor den frühen 2000er-Jahren in Benzinmotoren weit verbreitet und bestehen aus Bauteilen wie Verteilergehäuse, Welle, Rotor, Verteilerkappe und Zündverstellmechanismus. Ältere Systeme verwendeten Kontakte und Kondensatoren, während spätere Modelle diese durch elektronische Sensoren und Zündsteuergeräte ersetzten, um den Wartungsaufwand zu reduzieren.
Hauptbestandteile eines Zündverteilers
Verteilerwelle und Zahnrad
Die Welle und das Zahnrad bilden die Grundlage der gesamten Baugruppe. Diese Welle wird von der Nockenwelle oder einer Zwischenwelle angetrieben und dreht sich synchron mit der Motordrehzahl. Das untere Zahnrad greift präzise in ein anderes Zahnrad ein und sorgt so dafür, dass sich der Verteiler bei Viertaktmotoren mit genau der halben Kurbelwellendrehzahl dreht.
Rotor und Verteilerkappe
Der Rotor sitzt auf der Welle im Inneren der Verteilerkappe. Während er sich dreht, passiert er elektrische Kontakte, die mit den einzelnen Zündkerzenkabeln verbunden sind. Die Verteilerkappe umschließt den Rotor und hält die Anschlüsse für die Zündkerzenkabel. Sie besteht aus robustem Kunststoff oder Verbundmaterial und muss hitzebeständig sein sowie Funkenüberschläge zum falschen Anschluss verhindern.
Fortschrittliche Mechanismen
Die Zündverstellung passt den Zündzeitpunkt an Drehzahl und Last an. Die Fliehkraftverstellung nutzt Fliehgewichte, die mit steigender Drehzahl nach außen schwingen und so den Zündzeitpunkt vorverlegen. Die Unterdruckverstellung nutzt den Unterdruck im Ansaugkrümmer und erhöht den Zündzeitpunkt bei Teillast. Diese Systeme arbeiten zusammen, um Leistung, Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu optimieren.
Elektronische Bauteile
Bei elektronischen Zündverteilern ersetzt eine Impulsspule oder ein Hall-Sensor die mechanischen Kontakte. Dieser Sensor erzeugt ein Signal, das dem Zündsteuergerät den Zündzeitpunkt angibt. Das Steuergerät selbst kann innerhalb oder außerhalb des Zündverteilergehäuses montiert sein. Dichtungselemente wie O-Ringe verhindern, dass Öl in das Gehäuse eindringt und dadurch Störungen verursacht.
Synchronisation und Timing
Die Verteilerwelle muss präzise mit der Kurbelwelle synchronisiert sein, damit Ventil- und Zündzeitpunkt exakt übereinstimmen. Schon geringe Abweichungen können zu Leistungseinbußen oder Motorschäden führen. Deshalb wird die Zahnradverbindung zwischen Nockenwelle und Verteiler mit engsten Toleranzen gefertigt.
Wie ein Vertriebspartner funktioniert
Der Zündverteiler steuert den Zündzeitpunkt und die Zündverteilung, sodass jeder Zylinder kurz vor dem oberen Totpunkt des Kolbens im Kompressionstakt zündet. Er ist ein entscheidendes Glied in der Zündanlage des Motors und sorgt für die Verteilung des Zündfunkens von der Zündspule zu jeder einzelnen Zündkerze. Die korrekte Zündzeitpunkteinstellung ist der Schlüssel zu einem rundlaufruhigen Motor.
Zündspulenladung und Zündauslösung
Zunächst baut die Zündspule während der Ladephase ein Magnetfeld auf und speichert so Energie. Ein Triggersignal gibt der Spule dann das Signal zum Zünden – entweder durch Öffnen von Kontaktpunkten in älteren Systemen oder durch einen Sensorimpuls in elektronischen Systemen.
Funkenerzeugung und -verteilung
Beim Auslösen bricht das Magnetfeld der Spule rapide zusammen und erzeugt einen Hochspannungsstoß (20.000 bis 40.000 Volt). Dieser Strom fließt zur Verteilerkappe, springt auf den rotierenden Rotor über und gelangt dann zum entsprechenden Zündkerzenkabelanschluss.
Zündzeitpunktanpassung und Zündfolge
Ältere Motoren verwenden eine Zündzeitpunktpistole zur manuellen Einstellung der Verteilerposition, während moderne Systeme den Zündzeitpunkt elektronisch berechnen. Zündverstellmechanismen passen den Zündzeitpunkt drehzahlabhängig an, um eine optimale Leistung zu erzielen. Die Zündfolge ist in der Verteilerkappe und der Kabelanordnung festgelegt; eine fehlerhafte Kabelinstallation führt zu unrundem Motorlauf.
Verteilerzündsysteme vs. moderne Zündsysteme
Viele neuere Fahrzeuge verwenden verteilerlose Zündanlagen oder Einzelzündspulen. Kenntnisse über herkömmliche Zündverteiler sind jedoch hilfreich bei der Arbeit an älteren Fahrzeugen, einigen Nutzfahrzeugmotoren und verschiedenen Spezialanwendungen, bei denen die meisten Zündverteiler nach wie vor zuverlässig funktionieren. Zündverteiler werden in verschiedenen Branchen und von zahlreichen Herstellern eingesetzt, die jeweils unterschiedliche Strategien und Technologien nutzen, um den Betrieb ihrer Zündsysteme optimal an ihre jeweiligen Geschäftsanforderungen anzupassen.
Herkömmliche Verteilerzündsysteme nutzen mechanische Bauteile zur Zündverteilung. Eine einzelne Zündspule erzeugt die Spannung für alle Zylinder, und der Verteilerfinger verteilt sie. Verteilerlose Zündsysteme verzichten vollständig auf Verteilerfinger und Verteilerkappe. Sie verwenden Kurbelwellen- und Nockenwellensensoren zur Bestimmung der Motorposition. Mehrere Zündspulen zünden entweder jeweils zwei Zylinder oder jeder Zylinder einzeln.
Einzelzündspulen gehen noch einen Schritt weiter. An jeder Zündkerze ist eine Zündspule direkt montiert. Das Motorsteuergerät steuert den Zündvorgang jeder Spule präzise anhand der Sensordaten. Es gibt keinen Verteilerfinger, keine Verteilerkappe und keine langen Zündkabel, die gewartet oder ausgetauscht werden müssen.
Der Übergang erfolgte schrittweise. Viele Hersteller begannen in den 1990er-Jahren, die Verteilerzündung abzuschaffen, als die elektronische Kraftstoffeinspritzung zum Standard wurde. Mitte der 2000er-Jahre verzichteten die meisten gängigen Benzinautos vollständig darauf. Dennoch sind noch immer Millionen älterer Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs.
Hier ein kurzer Vergleich:
| Besonderheit | Traditioneller Vertriebspartner | Verteilerlos/Zündspulen |
|---|---|---|
| Komplexität | Mechanisch einfacher | Weitere elektronische Bauteile |
| Wartung | Kappe, Rotor, Zündeinstellung | Minimal – Spulen und Sensoren |
| Zuverlässigkeit | Gut geeignet bei regelmäßiger Wartung | Generell langfristig besser |
| Zeitsteuerung | Mechanischer und Vakuum-Vorschub | Computergesteuert |
| Kosten für den Ersatz | In der Regel günstiger | Einzelne Spulen können teuer sein. |
| Emissionen | Für die damalige Zeit angemessen | Höhere Präzision bedeutet geringere Emissionen |
Herkömmliche Zündverteiler sind mechanisch einfacher zu verstehen und oft als komplette Einheit günstiger zu ersetzen. Moderne Systeme bieten höhere Zuverlässigkeit, präzisere Zündzeitpunktsteuerung, geringere Emissionen und einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Keines der beiden Systeme ist per se „besser“ – sie sind Produkte ihrer Zeit und ihrer Technologie.
Kann ein defekter Zündverteiler eine Fehlzündung verursachen?
Ja, absolut. Ein verschlissener oder beschädigter Zündverteiler ist eine häufige Ursache für Fehlzündungen bei älteren Zündanlagen. Wenn er ausfällt, zünden die Zylinder nicht richtig, was zu Symptomen wie unruhigem Leerlauf, Ruckeln beim Beschleunigen, Fehlzündungen im Auspuff oder einer blinkenden Motorkontrollleuchte führt.
Defekte wie gerissene Verteilerkappen, verschlissene Verteilerfinger, korrodierte Kontakte und lose Zündkabelverbindungen können den Zündfunken schwächen oder fehlerhaft leiten. Mechanischer Verschleiß, beispielsweise durch eine eiernde Verteilerwelle, verursacht Zündzeitpunktabweichungen und sporadische Fehlzündungen. Hitzeempfindliche Bauteile wie Zündspulen oder Zündmodule können sporadische Fehlzündungen verursachen, die nur im warmen Zustand auftreten.
Eine einfache Überprüfung von Verteilerkappe und -finger auf Feuchtigkeit, Risse, Korrosion oder Kohlenstoffablagerungen deckt oft das Problem auf. Die frühzeitige Erkennung dieser Probleme hilft, teure Reparaturen zu vermeiden und sorgt für einen reibungslosen Motorlauf.
Kann ein defekter Zündverteiler das Starten eines Autos verhindern?
Ein schwerwiegender Defekt an Zündverteiler, Sensor oder Steuergerät kann den Motorstart vollständig verhindern. Ähnlich wie bei der Auftragsabwicklung in der Logistik – wo Kommissionierung, Verpackung und pünktliche Lieferung entscheidend sind – sorgt der Zündverteiler dafür, dass jeder Zylinder im exakt richtigen Moment einen Zündfunken erhält. Ohne Zündfunken dreht der Anlasser, aber der Motor springt nicht an.
Typische Anzeichen dafür, dass der Motor nicht anspringt, sind normales Anlassen und Benzingeruch, aber kein Zündfunke an den Zündkabeln. Eine defekte Zündspule oder ein defekter Sensor unterbricht das Zündsignal, sodass das Zündmodul die Zündspule nicht ansteuert.
Physische Beschädigungen – wie beispielsweise eine gebrochene Welle, ein abgenutztes Zahnrad oder eine lockere Klemme – können ebenfalls zu einem Ausfall führen, indem sie die Zündfunkenverteilung am Rotor verhindern. Fehlerhafte Zündzeiten aufgrund einer fehlerhaften Montage können dazu führen, dass der Motor zwar anspringt, aber nicht richtig dreht und stottert.
Zu den grundlegenden Prüfungen gehören die Beobachtung des Rotors beim Anlassen, die Prüfung auf Zündfunken und die Kontrolle, ob der Zündverteiler fest sitzt und mit den Markierungen für den Zündzeitpunkt übereinstimmt. Diese einfachen Schritte decken häufig Probleme mit dem Zündverteiler auf.
Weitere häufige Probleme und Symptome des Verteilers
Verteilerausfallarten
Zündverteiler können auf verschiedene Weise ausfallen, die über offensichtliche Fehlzündungen oder Startprobleme hinausgehen. Das Erkennen dieser Anzeichen hilft, Probleme frühzeitig zu beheben.
Feuchtigkeitseintritt
In feuchten Klimazonen kann Kondenswasser unter der Zündkappe zu Fehlzündungen führen, was Startschwierigkeiten oder Zündaussetzer zur Folge haben kann, die sich nach dem Erwärmen des Motors beheben. Sachgemäße Lagerung und Wartung beugen Feuchtigkeitsproblemen vor.
Ölverschmutzung
Verschlissene Dichtungen lassen Motoröl in den Verteiler eindringen, wodurch Teile aufweichen und unregelmäßiger Betrieb verursacht wird. Öl am Verteilerfuß deutet auf dieses Problem hin. Sorgfältige Lagerung verringert das Kontaminationsrisiko.
Mechanisches Geräusch
Klappernde oder quietschende Geräusche in der Nähe des Verteilers können auf verschlissene Buchsen oder Wellenschleifen hinweisen. Werden diese Geräusche ignoriert, kann dies zu einem plötzlichen Ausfall führen.
Timing-Drift
Eine lockere Halteklammer lässt den Zündverteiler sich leicht drehen und verändert so den Zündzeitpunkt. Symptome sind unter anderem Leistungsverlust, Klopfen und erhöhter Kraftstoffverbrauch.
Zeitweises Abwürgen
Defekte interne Module oder Zündspulen können, insbesondere im warmen Zustand, zu einem unvorhersehbaren Motorstillstand führen. Dies bedeutet in der Regel, dass das Zündmodul ausgetauscht werden muss.
Grundlegende Händlerinspektion und -pflege
Bevor Sie in der Nähe von Zündkomponenten arbeiten, hat die Sicherheit oberste Priorität: Schalten Sie den Motor aus, ziehen Sie den Schlüssel ab und trennen Sie den Minuspol der Batterie, um Stromschläge zu vermeiden.
Prüfen Sie zunächst die Verteilerkappe visuell auf Risse, Brandspuren oder Kohlenstoffablagerungen. Stellen Sie sicher, dass die Zündkabel fest angeschlossen und von heißen Teilen ferngehalten werden, um Kurzschlüsse und Fehlzündungen zu vermeiden.
Entfernen Sie die Verteilerkappe, um den Rotor auf Verschleiß oder Verbrennungen zu prüfen; ein lockerer Rotor kann zu Zündzeitpunktproblemen führen. Prüfen Sie die Kontakte in der Kappe auf Korrosion oder Ablagerungen und stellen Sie sicher, dass der Bereich sauber und trocken ist. Bewegen Sie den Rotor vorsichtig, um übermäßiges Wellenspiel festzustellen, das auf verschlissene Buchsen hinweist, welche den Zündzeitpunkt beeinflussen.
Zur regelmäßigen Wartung gehört üblicherweise die Überprüfung oder der Austausch von Verteilerkappe und -finger alle 30.000 bis 60.000 Meilen. Beachten Sie die Hinweise zur Zündeinstellung in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs, um Motorschäden zu vermeiden.
Für Mechaniker ist die Verwaltung des Ersatzteillagers von entscheidender Bedeutung, um einen zeitnahen Service zu gewährleisten und die Kundenzufriedenheit aufrechtzuerhalten.
Wann sollte man einen Verteiler austauschen oder aufrüsten?
Alter, Laufleistung und Temperaturwechsel führen zu einem allmählichen Verschleiß der Verteilerkomponenten, oft schon vor dem Totalausfall. Die entscheidende Frage ist, ob man sie vorsorglich austauschen oder auf einen Defekt warten sollte.
Ein Austausch wird empfohlen, wenn wiederholte Fehlzündungen auf verschlissene Verteilerkappen oder -finger, starke Korrosion der Anschlüsse, übermäßiges Wellenspiel oder wiederkehrende Ausfälle des Zündmoduls, die auf Erdungsprobleme hinweisen, hindeuten.
Die Preise und Kaufoptionen variieren: Großhändler bieten Mengenrabatte an, andere Händler bieten möglicherweise generalüberholte Geräte oder Inzahlungnahmen an, und Lieferanten verkaufen neue Geräte zu Festpreisen ohne Inzahlungnahmeoptionen.
Bei Fahrzeugen mit hoher Laufleistung stellt der Austausch des gesamten Zündverteilers die korrekte Zündung und Zündstärke wieder her, insbesondere bei Motorüberholungen oder größeren Wartungsarbeiten. Die Umrüstung von Kontaktzündung auf elektronische Zündung verbessert die Zuverlässigkeit und das Startverhalten; viele Nachrüstsätze sind mit den vorhandenen Gehäusen kompatibel.
Achten Sie stets darauf, dass der neue Verteiler zu Ihrem Motorkennbuchstaben, Baujahr und Zündungstyp passt. Eine falsche Installation kann zu Zündzeitpunktproblemen oder zum Ausfall des Verteilers führen.Im Zweifelsfall sollten Sie einen Fachmann konsultieren.
Fahrsicherheit und Motorzustand
Der Zustand des Zündverteilers hat direkten Einfluss auf die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Abgaswerte des Motors. Als zentrale Komponente des Zündsystems gewährleistet er die rechtzeitige Zündung jedes Zylinders für einen reibungslosen Betrieb. Werden Probleme ignoriert, führt dies häufig zu teureren Reparaturen.
Häufige Fehlzündungen können den Katalysator beschädigen, die Zündkerzen verrußen und den Motorverschleiß erhöhen. Ein plötzlicher Ausfall des Zündverteilers kann zum Abwürgen des Motors führen, was einen gefährlichen Ausfall der Servolenkung und der Bremsen zur Folge haben kann.
Frühe Anzeichen wie unruhiger Leerlauf, gelegentliche Fehlzündungen oder Startschwierigkeiten bei feuchtem Wetter sollten Anlass für eine Überprüfung geben. Bei älteren Fahrzeugen beugt eine vorausschauende Wartung – wie regelmäßige Kontrollen und das Mitführen von Ersatzteilen – Pannen vor und gewährleistet eine zuverlässige Zündung.
Häufig gestellte Fragen
Frage 1: Woran kann ich erkennen, ob mein Zündverteiler falsch eingestellt ist?
A1: Ein falsch eingestellter Zündverteiler verursacht deutliche Symptome. Häufig tritt Leistungsverlust beim Beschleunigen auf. Fehlzündungen im Ansaugtrakt deuten auf einen zu frühen Zündzeitpunkt hin, während Knallen im Auspuff auf einen zu späten Zündzeitpunkt hindeutet. Der Motor kann heiß laufen oder unter Last klopfen. Zur genauen Überprüfung wird eine Zündzeitpunktpistole benötigt, die an das Zündkabel des ersten Zylinders angeschlossen wird. Bei laufendem Motor im Leerlauf zeigt der Blitz der Zündzeitpunktpistole die Position der Markierung an. Vergleichen Sie diese mit den Werksvorgaben. Bei einer deutlichen Abweichung des Zündzeitpunkts lässt sich das Problem beheben, indem die Verteilerklemme gelöst und das Gehäuse gedreht wird, bis die Markierung korrekt ist.
Frage 2: Ist es sicher, die Innenseite einer Verteilerkappe zu reinigen?
A2: Sie können eine Verteilerkappe reinigen, aber gehen Sie dabei vorsichtig vor. Verwenden Sie ein sauberes, trockenes Tuch, um leichte Ablagerungen und Feuchtigkeit zu entfernen. Vermeiden Sie scharfe Scheuermittel oder Metallwerkzeuge, da diese den Kunststoff zerkratzen und Funkenüberschläge verursachen können. Falls Feuchtigkeit vorhanden ist, lassen Sie die Kappe vor dem Wiedereinbau vollständig an der Luft trocknen. Kontaktspray kann helfen, hartnäckige Ablagerungen zu entfernen. Weist die Kappe jedoch Risse, starke Kriechströme oder stark korrodierte Anschlüsse auf, ist ein Austausch ratsam. Eine beschädigte Kappe zu reinigen ist wie das Polieren eines zerbrochenen Spiegels – sie funktioniert trotzdem nicht richtig.
Frage 3: Kann ich mit einer defekten Verteilerkappe fahren?
A3: Theoretisch könnte das Auto mit einem leicht beschädigten Tankdeckel noch laufen. Fehlzündungen können sich jedoch schnell verschlimmern, da sich Risse ausdehnen und Kohlenstoffablagerungen bilden. Das Fahren mit anhaltenden Fehlzündungen birgt das Risiko von Schäden am Katalysator, verrußten Zündkerzen und dem Eindringen von Kraftstoff ins Öl. Da Probleme mit dem Tankdeckel nur sporadisch auftreten, kann das Auto im ungünstigsten Moment ausfallen. Die Reparatur sollte nicht aufgeschoben werden. Ein neuer Tankdeckel kostet in der Regel wenig und ist in wenigen Minuten montiert – deutlich besser, als nach einer Panne mühsam nach Hause zu fahren oder Abschlepp- und Notfallreparaturen bezahlen zu müssen.
Frage 4: Verwenden Dieselmotoren Zündverteiler?
A4: Dieselmotoren verwenden keine Zündverteiler. Sie entzünden den Kraftstoff durch Kompression, nicht durch einen Zündfunken. Die Luft im Zylinder wird so stark komprimiert, dass sie sich bei der Einspritzung auf Temperaturen erhitzt, die für die Zündung des Dieselkraftstoffs ausreichen. Anstelle eines Zündverteilers verwenden Dieselmotoren Einspritzpumpen oder elektronische Injektoren, um den Kraftstoff präzise dosiert und zum richtigen Zeitpunkt einzuspritzen. Einige ältere Dieselsysteme verwendeten eine mechanische Einspritzpumpe mit einem rotorartigen Bauteil im Inneren; diese verteilt jedoch den Kraftstoff, nicht den elektrischen Zündfunken.
Frage 5: Was verursacht einen vorzeitigen Ausfall eines Verteilers?
A5: Mehrere Faktoren beschleunigen den Verschleiß des Verteilers.Motorüberhitzung belastet Kunststoffteile und kann die Verteilerkappe verformen. Öllecks durch verschlissene Dichtungen verunreinigen die Innenteile. Starke Motorvibrationen durch verschlissene Motorlager oder unruhigen Lauf führen zu schnellerem Verschleiß von Lagern und Buchsen. Wird die Wartung vernachlässigt – beispielsweise durch das Unterlassen des Austauschs von Verteilerkappe und -finger –, können sich Korrosion und Ablagerungen bilden. Auch der Einbau minderwertiger Ersatzteile, die nicht den Originalspezifikationen entsprechen, verkürzt die Lebensdauer. Regelmäßige Inspektionen und die Verwendung hochwertiger Komponenten tragen dazu bei, dass Ihr Verteiler seine volle Lebensdauer erreicht.
Empfohlen Vertriebspartner bei FabHeavyParts
1.
Verteiler 19030-78154-71 19030UB010 Passend für Toyota Gabelstapler 4Y Motor 5 6 7 Serie
Teilenummern: 19030-UB010, 19030UB010, 19030-78154-71, 19030-78151-71, 190307815471, 190307815171
Anwendung: Der Vertriebspartner passt für Toyota Hiace 2Y, 2YC, 3Y, 3YC, 4Y, YH50, YH51, YH60, YH61
Zustand: neu, nachträglich
2.
Verteiler EG283-68800 Passend für Kubota WG600 WG750 WG752
Teilenummer: Verteilerbaugruppe: EG283-68800, EG28368800
Zündkabel: 12691-0000, 12581-68650, 12581-68670
Anwendungsmodelle: Der Vertriebspartner passt für Kubota-Gasmotoren: WG600, WG750, WG752; Kubota Propangas-/Gasmotoren: DF750, DF752
Zustand: neu, nachträglich
3.
Teil NUmber: 107304C91, 353890R91, 354900R91, 357935R91, 366928R91, IHS1716, 364653R91, 107296C91, 107299C91, 107302C91, 362473R91, 362722R91, 364696R92, 372712R91, 380622R91, 353898R11
Zustand: neu, nachträglich
Anwendung: Die Verteilerbaugruppe FEssfoder International Tractor: A, B, C, Cub, Cub Lo-Boy, H, HV, I4, I6, M, MTA, O4, O6, OS4, OS6, Super A, Super C, Super H, Super M, Super MTA, Super W4, Super W6, W4, W6, W9, 100, 130, 140, 200, 230, 240, 300, 330, 340, 350, 400, 404, 424, 444, 450, 504, 600, 650, 2404, 2424, 2444, 2504, 3444, 3514, 400; International Combine: 105, 203; International Harvester: T6, T340, 500; CASE Traktor: Farmall C
4.
Verteiler 22100-00H12 Passend für Nissan PH02 Komatsu FG18S-15 FG25-11 Motor H20
Teilenummer: 22100-00H12
Anwendung: Der Vertriebspartner passt foder Nissan PH02 Komatsu FG18S-15 FG25-11 Motor H20
Zustand: neu, nachträglich
5.
Verteiler 1100-4999 8N12127B Passend für Ford Traktor 8N
Teil NUmber: 1100-4999, 11004999, 8N12127B
Zustand: neu, nachträglich
Anwendung: Der Vertriebspartner FEs ist für Ford-Traktoren: 8N
6.
Verteiler MD329349 Passend für Mitsubishi Motor V11V V31V V31W 4G64 Pajero L200 L300 L400
Teil NUmber: T2T57071, MD314946, T2T86177, MD329349, MD-329349, MD314947
Zustand: neu, nachträglich
Anwendung: Der Vertriebspartner FEs ist für Mitsubishi-Motoren geeignet: V11V, V31V, V31W, 4G64, V31, 4G63, G63B; Mitsubishi Galant 2.4L 1996-1998; Mitsubishi Galant EAIA 1996-2002; Mitsubishi Pajero: L200, L300, L400
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